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Energiezukunft Liechtenstein
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LIGEN (Liechtensteinische Initiativgruppe für Energie-Nachhaltigkeit (e.V.))
Energieautarkes Liechtenstein Wir haben ein klares Ziel vor Augen: ein energieautarkes Liechtensteins. Dies bedeutet die Bereitstellung von 100% erneuerbarer Energie mit höchster Versorgungssicherheit bei bester Wirtschaftlichkeit. Um dieses Ziel zu erreichen, soll Liechtenstein in den nächsten zehn Jahren seine gesamte Energie auf eigenen Anlagen produziert. Dies wird nicht nur die Energiekosten senken und unserer Energieversorgung sichern sondern uns auch den Imagevorteil der CO2-Neutralität für „made in Liechtenstein“ verschaffen. Um dieses Ziel zu erreichen, setzen wir ausschliesslich auf erneuerbare Energiequellen wie Sonne, Wind, Wasser und Biogas.
↗ ligen.orgLink öffnen →energiebündel.li / Energiepolitik - Energiestrategie 2030
Die Energiepolitik Liechtensteins zielt darauf ab, die Treibhausgasemissionen zu senken, den Energieverbrauch zu optimieren und erneuerbare Energien auszubauen. Damit soll bis 2050 eine 100%ige Reduktion der energiebedingten Treibhausemissionen erreicht werden. Im Mittelpunkt stehen Energieeffizienz, CO₂-Reduktion und die Dekarbonisierung aller Sektoren, insbesondere des Gebäudesektors und des Verkehrs.
↗ www.energiebuendel.liLink öffnen →lie-zeit Online
Zeitschrift für Liechtenstein und die Region
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Tab 5.3 - Gesamtumweltbelastung der verschiedenen Technologien der Stromproduktion
LIGEN (Liechtensteinische Initiativgruppe für Energie-Nachhaltigkeit (e.V.))
Energieautarkes Liechtenstein Wir haben ein klares Ziel vor Augen: ein energieautarkes Liechtensteins. Dies bedeutet die Bereitstellung von 100% erneuerbarer Energie mit höchster Versorgungssicherheit bei bester Wirtschaftlichkeit. Um dieses Ziel zu erreichen, soll Liechtenstein in den nächsten zehn Jahren seine gesamte Energie auf eigenen Anlagen produziert. Dies wird nicht nur die Energiekosten senken und unserer Energieversorgung sichern sondern uns auch den Imagevorteil der CO2-Neutralität für „made in Liechtenstein“ verschaffen. Um dieses Ziel zu erreichen, setzen wir ausschliesslich auf erneuerbare Energiequellen wie Sonne, Wind, Wasser und Biogas.
energiebündel.li / Energiepolitik - Energiestrategie 2030
Die Energiepolitik Liechtensteins zielt darauf ab, die Treibhausgasemissionen zu senken, den Energieverbrauch zu optimieren und erneuerbare Energien auszubauen. Damit soll bis 2050 eine 100%ige Reduktion der energiebedingten Treibhausemissionen erreicht werden. Im Mittelpunkt stehen Energieeffizienz, CO₂-Reduktion und die Dekarbonisierung aller Sektoren, insbesondere des Gebäudesektors und des Verkehrs.
lie-zeit Online
Zeitschrift für Liechtenstein und die Region
Windkraft, 17.3 g CO2/kWh: Regierung informiert ungenügend
Zum Entwurf der strategischen Umweltprüfung (SUP) für Windräder kann jede/r eine Stellungnahme einreichen. Die SUP erfasst Umweltanliegen und prüft Alternativen/Varianten. Für eine fundierte Stellungnahme fehlen im bereitgestellten Entwurf von der Regierung umfassende Daten.
Nahwärme: Ofen für Wohnung im Gartenhaus?
In der Dezember-Landtagssitzung stehen zur Energiewende zwei Traktanden zur Diskussion. Behandelt wird der Stand der erreichten Klimaziele und die Nah- und Fernwärme, wobei die Unterlagen unvollkommen sind.
Eigenversorgung mit Strom
Mit einem Eigenversorgungsgrad von 16.7% des Energiebedarfs ist Liechtenstein, bei allfällig instabilen Importen, nicht auf Rosen gebettet. Die Regierung plant daher Gebiete für Windräder im Landesrichtplan festzulegen. Dazu liegt ein Entwurf zur öffentlichen Konsultation mit Frist bis 29. August 2025 auf. Jedermann kann eine Stellungnahme einreichen.
Windkraft: Warum haben unsere Vorfahren im Rheintal keine Windmühlen gebaut?
Die produzierte Energie eines Windrads hängt sehr stark von der Windgeschwindigkeit ab. Der Zusammenhang zwischen der Windgeschwindigkeit und der produzierten elektrischen Energie folgt einer kubischen (also dritten Potenz) Beziehung.
Sind Windräder alternativlos?
Noch bis 29. Aug. 2025 liegt ein Entwurf zur öffentlichen Konsultation, auch für Private, zur Festlegung der Standorte für Windräder auf. Liechtenstein bezog, gemäss der Regierung, im Jahr 2020 rund 90 % der Primär-Energie aus dem Ausland. Die Eigenproduktion betrug demnach 10%. Für eine Verdoppelung der einheimischen Stromproduktion, seien rund 10 bis 15 Windräder erforderlich.
Lohnt ein Umstieg auf Fernwärme?
Bei den Fern- und Nahwärmenetzen sind die Wärmeerzeugung und die Verbraucher oft weit voneinander entfernt. Ein Teil der eingespeisten Wärme geht beim Transport zum Verbraucher durch die kilometerlangen Rohre verloren.
Projektstudie eines souveränen Energiemodells für Liechtenstein
Ende August hat die Energiekommission der Regierung die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie «Marktautarke
Beteiligung Liechtensteins am geplanten Megaprojekt «Lünersee II» möglich
In Vorarlberg soll in den nächsten Jahren das grösste Pumpspeicherkraftwerk in Österreich entstehen mit 1000 Megawatt Leistung und einem finanziellen Projektvolumen von rund 2 Milliarden Euro: das Megaprojekt
Illwerke investieren 9 Milliarden Euro in Energieversorgung
Ein Schritt in Richtung Eigenversorgung